Fotografie: Thorsten Kirsch

So fing alles an – wie aus einer Idee eine bewegende Gruppen-Ausstellung wurde

Wie alles begann – der lockere Anfang

Im Herbst 2024 traf ich mich mit einer Künstlergruppe – ursprünglich wollte wir gemeinsam eine Ausstellung planen.
Doch auf einmal brachen verschiedene Wege auseinander, und der Kontakt fiel aus.
Doch in einem dieser verlorenen Fäden kam eine neue Idee: Jürgen Hartl, ein Hobbykünstler in seinen Anfängen, fragte mich im April, ob wir vielleicht trotzdem zusammen etwas auf die Beine stellen könnten – allein zu zweit, ganz spontan.

Zwei Künstler – eine geheimnisvolle Location

Eigentlich hatte ich keine Zeit, mich selbst um die Organisation zu kümmern – deshalb bat ich Jürgen, einen passenden Ort für unsere Ausstellung zu suchen.
Kurze Zeit später meldete er sich voller Freude zurück: Er hatte eine Halle gefunden, in der wir ausstellen könnten. Gleich nebenan gab es ein kleines Restaurant, und auch Toiletten waren vorhanden – ideal für ein ganzes Ausstellungswochenende.

Die Idee wächst – von zwei auf sieben

Doch schnell merkten wir: Der Raum ist zu groß… für uns zwei! Und in diesem Moment kam mir der Gedanke: Warum nicht mehr Künstlerinnen dazuholen? Gesagt, getan – so entstand aus unserer kleinen Idee eine Gruppenausstellung. Weitere Künstlerinnen wurden eingeladen und mit an Bord geholt.

Eine Ausstellung mit Herz und Zweck

Nach gemeinsamem Brainstorming war klar: Wir wollen mehr daraus machen. Eine gute Sache verbinden – zum Beispiel eine Spendenaktion!
Ich schlug einen Tierschutzverein vor – doch Jürgen erinnerte sich an die Unterstützung, die er einst vom Bundesverband Kinderhospiz e.V. erhalten hatte. Er wollte etwas davon zurückgeben. Da auch mir Kinder am Herzen liegen, war der Beschluss schnell gefasst: Die Ausstellung sollte zugunsten des Kinderhospiz-Bundesverbandes stattfinden.

Unsere erste Ausstellung – Mudau im Odenwald

So wurde im idyllischen Mudau im Odenwald unsere erste Ausstellung realisiert:

Kreativ, lebendig, erfolgreich

Unsere Ausstellung war bunt und vielfältig:

Von Gemälden und Skulpturen über Sonnencatcher bis hin zu Dekoartikeln – eine breite Palette unterschiedlicher Künstler*innen.

Mein besonderer Beitrag an diesem Wochenende war das Kinderschminken auf Spendenbasis. Es war mir wichtig, den Kindern vor Ort eine Freude zu bereiten – und zu sehen, wie sie mit leuchtenden Augen und bunten Gesichtern wieder hinausgingen, war für mich der schönste Lohn.

Das Ergebnis war überwältigend – knapp 400 Euro konnten wir an den Bundesverband Kinderhospiz e.V. überweisen. Wenn man bedenkt, dass es unsere allererste Ausstellung in einem kleinen Ort war, können wir wirklich zufrieden sein.

Mein Dank gilt allen Künstlerinnen und Künstlern, die mitgemacht haben, und natürlich auch den Besucherinnen und Besuchern, die uns unterstützt und diese Ausstellung möglich gemacht haben.

Eine Antwort zu „So fing alles an – wie aus einer Idee eine bewegende Gruppen-Ausstellung wurde”.

  1. Avatar von Rob - alias UrbanEcho

    Dear Jasmina,

    All I can say is: what wonderful work, and what a beautiful path you are walking—both as a human being and as an artist. Though I have not met you in person, your presence has left a lasting impression in the world of expression.

    If God wills it, I would love to stand before one of your exhibitions someday. I know how heavy the heart can feel when the groove is missing, and how effortlessly creation flows when the rhythm and the spirit move as one.

    I wish you continued joy in life, good health, and boundless success. May God walk beside you on every road you travel and shelter you beneath His grace.

    -Rob

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